LSBTTI

Grüne pädophile Pädagogen  wollen kleine Knaben im Grundschulalter gründlich  zu schwulen Schwuchteln abrichten.

Nein, diese Alliteration würde dem neuen grün-roten Bildungsplan für Baden-Württemberg nicht gerecht. Die Mädchen und Jungen sollen in ihrer sexuellen Orientierung vielmehr für alles offen sein. Das alles und noch mehr  könnte man aus den geplanten pädagogischen Richtlinien für das  einstige Musterländle herauslesen.

Wer für alles offen ist, der kann nicht ganz dicht sein, so lautet eine alte Binsenweisheit.   Der ehemalige kommunistische Funktionär und heutige grüne Landesherr wirft  sich für  seine Gesinnungsgenossen vom →LSBTTIQ  (Kürzel für: lesbisch schwul bisexuell transsexuell transgender intersexuell und queer)  in die Bresche: Gegner des neuen Bildungsplanes seien →„religiös imprägniert“.  Nun, wir können nur vermuten,  mit welchen Wassern Winfried Kretschmann gewaschen ist.

 Heutige pädagogische Konzepte weisen dem herkömmlichen schulischen Wissen ohnehin nur noch einen geringen Stellenwert zu. Stattdessen geht es um Vermittlung von  „Kompetenzen“. Eigentlich sollte die sittliche Erziehung hauptsächlich die Aufgabe des Elternhauses sein.   Aber da misstraut Grün-Rot den leiblichen Eltern der schulpflichtigen Zöglinge.  Und vermittelt sexuelle Kompetenz und Orientierung lieber per Lehrplan fächerübergreifend.  Und zwar bereits im Vor- und Grundschulalter.

 Aus dem Wortlaut der amtlichen Verlautbarung: Der Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung gibt vor, dass in einem landesweiten Aktionsplan „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ Konzepte entwickelt werden, um Vorurteile gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgendern, intersexuellen und queeren Menschen abzubauen und Baden-Württemberg zu einem Vorreiter für Offenheit und Vielfalt zu machen. Um die Akzeptanz sexueller Vielfalt und geschlechtlicher Identität zu erhöhen, bedarf es einer kritischen Analyse der bestehenden strukturellen Nachteile und vorurteilsmotivierten Ausgrenzungen. Homo- und Transphobie muss in allen Lebensphasen von der Kindheit über die Jugend bis zum Alter und sowohl in der vorschulischen, schulischen und außerschulischen Bildung als auch in Ausbildung und Studium, Arbeitswelt, Kultur und Sport entgegengewirkt werden.

Hier der volle Text: http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/de/Aktionsplan_Fuer_Akzeptanz__gleiche_Rechte_Baden-Wuerttemberg/170735.html

 Man achte darauf: Bereits im Vorschulalter (!) sollen die lieben Kleinen über sexuelle Vielfalt aufgeklärt werden!

Homophobie taucht als Vokabel übrigens erstmals in der 26. Auflage des Duden von 2013 auf. Noch in der 25. Auflage des Jahres 2010 fand dieser Begriff keine Erwähnung. Kaum aus der Taufe gehoben, diagnostiziert Grün-Rot dieses Phänomen bereits als Volkskrankheit.  Hiermit wird die Gesamtheit der  Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt. Um daraus pädagogischen Handlungsbedarf für Ideologen zu generieren. 

 Erinnern wir uns: Das einstige Aushängeschild   der Partei mit der pädophilen Vergangenheit Josef (Joschka) Fischer machte anales Vokabular bereits im Jahre 1984  parlamentarisch salonfähig: „Herr Präsident, sie sind ein A….loch!“ Heute, dreißig Jahre später, wissen wir: Das war ein liebevolles Kompliment. Erfreut sich doch die angesprochene Körperregion besonderer Wertschätzung bei Schwulen und Päderasten. Der so titulierte Präsident war übrigens der frühere Postminister Richard  Stücklen. Scherzbolde bei Kabarett und Karneval  prägten damals die Abkürzung: PoMistStück.  Hatte Joschka da etwa Assoziationen?

 Vieles, was früher als pervers angesehen wurde, das gilt heute als völlig normal.  Koprophilie?  Warten wir es ab, welcher Mist uns sonst noch von wohlmeinenden Volkserziehern  serviert wird.

 Guten Appetit!

  Euer Bernd  

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