Pegida in Köln am 9. Januar: Ein Augenzeugenbericht

Ein Geschehen, zwei Erzählungen. Zuerst kommt ein Augenzeuge zu Wort, dann können wir mit der   Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers zum selben Ereignis vergleichen. Zu guter Letzt die Videoaufnahmen, die nicht im öffentlich rechtlichen Fernsehen gezeigt worden.  So kann sich jeder sein eigenes Bild machen. Los geht’s:

Hier der unmittelbare Bericht eines persönlichen  Bekannten, der an der Protestveranstaltung teilgenommen hat. Auf Anfrage hatte er mir geschrieben:

„Am Samstag waren wir mit ca. 50 Leuten vor Ort. Wir wurden bereits bei der Ankunft aufgeheizt. So sind wir aus der Bahn gestiegen und wurden von Polizisten auf Nachfrage nach der Demo in die falsche Richtung geschickt. Auf dem Domvorplatz angekommen hat uns eine Hundertschaft abgefangen und wollte uns dann zur Demo eskortieren. Wir betraten also wieder den Hbf. Kurz vor dem Ausgang, und damit dem Eingangsbereich zur Demo, standen zu unserer linken schwer gepanzerte Polizisten und zu unserer Rechten Polizeihundestaffeln. Zu diesem Abschnitt muss man sagen, daß er sehr eng ist. Es war laut und stickig, die Hunde bellten wie wild und scharrten unruhig, manchmal sprangen sie leicht auf und wurden schnell zurückgezogen. Wir mussten jedoch aufgrund der Enge und der Eskorte sehr nah an diesen Tieren vorbei. Ich sah mit eigenen Augen wie ein Hund sogar nach der Hand eines Polizisten schnappte, welcher ein Blatt Papier in der Hand hielt und unruhig damit auf seinen Oberschenkel schlug. Mir ist dies nur aufgefallen, weil ich schon einmal von Hunden angefallen wurde und diese daher immer im Auge habe.

Als wir aus dem Ausgang traten standen wir auf einmal vor der Gegendemo, welche ca. 5-7 Meter (mehr auf gar keinen Fall!) vor dem Ausgang platziert war. Wir  mussten also zwangsläufig an unseren  Widersachern vorbei, da dort der einzige Zugang zur Pegida-Demo war. Umgekehrt hatten die Gegendemonstranten den gesamten Breslauer Platz, welcher rückwärtig von allen Seiten zu betreten war, für sich. Dies haben wir nämlich schon aus der Bahn (S6) gesehen, welche am Hbf. am äußersten Gleis ankommt. Wie konnten schon bei Ankunft die Gegendemo sehen, die Pegida-Demo jedoch nicht. Aus diesem Grund waren wir auch erst auf dem Domplatz, weil wir logisch dachten und nicht erwarteten, daß man uns exakt neben die Gegendemo platziert.

Der Einlass war sehr schwer zu finden, da die Bühne nicht sichtbar war. Das Demoareal war von Polizeiwagen umstellt. Es wurden strenge und ruppige Taschen und Körperkontrollen am einzigen Eingang durchgeführt.

Die Veranstaltung begann mit einer sehr guten, freudigen Stimmung. Der Veranstalter gab 2000 Teilnehmer an, stellte im Verlauf jedoch fest, dass sich der Platz weiter füllte.

Nach den einzelnen Reden zogen wir los. Weg vom Bahnhof, weg von der Gegendemo. Unser Lauf wurde jedoch zu einem ewigen „stop and go“. Wir hielten permanent an, warteten einige Minuten und gingen dann wieder ein paar unbedeutende Meter, bevor wir wieder anhielten.

Als wir nach ca. 500 m eine Kreuzung erreichten trafen wir auf eine große Polizeisperre. Fotografen standen an allen Seiten der Kreuzung, kleine Nebenstraßen wurden gesperrt. Ein Wasserwerfer stand noch etwas weiter entfernt hinter der Polizeisperre. Es knatterte plötzlich und dann tauchte über der Häuserschlucht ein Polizeihelikopter auf. Wir wurden ca. 30 min. so stehen gelassen – ohne Informationen.

Danach knallte es mehrfach in meiner Nähe. ich stand zu diesem Zeitpunkt noch am rechten Rand im mittleren Teil. Die Detonation war also nicht bei den Beamten. Erst später gab es leichte Böllerschläge an der Spitze des Zuges. Dort flogen auch Gegenstände. Was unsere Gruppe jedoch verwunderte war, dass diese Wurfgegenstände transparent bis weis waren. Sie flogen sehr hoch, ca. 2. Stock. Und  in der Bahn, in der sie flogen wirkten sie sehr leicht. Eine Bierflasche oder Stein fällt schnell zu Boden. Diese Dinger konnten wir sehr lange beim Flug beobachten. Und so hoch kann man keine Flasche werfen.

Wir gingen nach vorne und stellten fest, dass es eine Sitzblockade unsererseits vor den Polizeireihen gab. Dies macht zwar keinen Sinn, aber ich habe es selbst gesehen. Auf dem Weg dorthin kamen uns Frauen, Alte und junge Männer mit roten und tränenüberströmten  Gesichtern entgegen. Ich sah eine szenebekannte V-Frau. Sie hielt ein NPD Banner hoch und machte fleißig Selfies. Und das obwohl PEGIDA überparteilich ist. Sonst waren im übrigen keine Parteisymbole zu sehen.

Wir beobachteten das Szenario und stellten fest, dass unsere Demonstration bis auf den Abschnitt der Sitzblockade einen Abstand zur Polizeisperre genommen hatte. Dennoch marschierten die Polizisten auf einmal los und fingen an uns zurück zu treiben. Der Wasserwerfer begann in die Menge zu sprühen, ca. in den mittleren Teil der Demo. Wir wurden von der Mitte auf die Seiten getrieben. Ich sah wie ältere Leute an den Seitenstraßen die Beamten baten sie durchzulassen, weg von der Hauptstraße. Jedoch wurde niemand durchgelassen. Der Wasserwerfer rollte weiter auf uns zu und so hörten wir auf es an den Seitenstraßen zu versuchen und bewegten uns schnell laufend zurück zum Versammlungsplatz. Allerdings waren das fast 2500 Menschen die man binnen zehn  Minuten zurück trieb. Ich betone besonders, dass es kein „Rückzugsgefecht“ gegen die Polizei war. Es war eine Flucht.

Auf die einzelnen Szenen während dieser Treibjagd möchte ich nicht weiter eingehen.

Am Ausgangsort wieder angekommen ging der Veranstalter ans Mikrofon und sagte der Menge, dass sie den Platz nicht verlassen muss. Denn viele bewegten sich zu den Ausgängen um nach Hause zu fahren. Wir wurden vom Veranstalter gebeten etwas runter zukommen und sangen spontan die Nationalhymne ab: „Blüh im Glanze dieses Glückes“. Zweimal.

Danach ertönte es aus den Polizeilautsprechern, dass die Veranstaltung beendet sei. Der Veranstalter bestätigte dies und betonte, dass er diese Absage auch nur über den Lautsprecher vernommen hat. Persönlich sei er nicht informiert gewesen. Wir wurden von der Polizei gebeten das Gelände zu verlassen. Ein zweiter Wasserwerfer rollte  zeitgleich neben den ersteren. Beide rollten nun langsam weiter auf uns zu. Ein Polizeikette trieb uns ebenso weiter Richtung Ausgang.

Jedoch hatte sich schon während wir dem Veranstalter zugehört hatten in unserem Rücken eine weitere Polizeikette gebildet, welche parallel zu ersten Kette stand. Aus jener zweiten Kette stürmten noch während der Hymne immer wieder Gruppen von ca. zehn gepanzerten Polizisten in unsere Menge und verhafteten brutal einzelne Personen, die jedoch zur Bühne blickten. Immer wenn so ein Korps in die Menge preschte stießen sie andere Demonstranten hart zur Seite. Sie waren wie Sturmböcke, die alles auf ihrem Weg zum Ziel zur Seite walzten.

Daher traute sich die Menge weder vor noch zurück. Wir waren eingekesselt, die Seitenstraßen waren blockiert. Überall zwischen uns lagen oder hockten blutende, weinende oder auch vollkommen verängstigte Männer und Frauen. Vom harten „Rocker“ bis zum einfachen „Wutbürger“ waren Verletzte. Es gab keine Sanitäter. Wir versorgten uns untereinander mit dem was wir hatten. Es reichte meist gerade so um jemandem die Augen mit Mineralwasser auszuspülen und das Tränengas zu entfernen. Ein Mann bekam von einer Frau eine Schal, um sein blutendes Schienbein abzudrücken.

In diesem Zustand waren wir, als wir von zwei Seiten zusammengepfercht wurden. Eine besondere Beobachtung konnte ich machen, als ich mich dem Ausgang näherte. Verlassene Polizeimannschaftswagen standen mitten zwischen uns. Wir hätten sie leicht (medienwirksam) zerstören können. Doch sie blieben unversehrt, trotz der Schandtaten der Polizei. Zudem kam mir ein einzelner, gepanzerter Polizist entgegen und schlängelte sich ohne Kollegen mitten durch unsere Menge auf eine Polizeisperre am anderen Ende des Platzes zu. Auch ihm geschah nichts, er kam unversehrt an.

Meine Gruppe wurde auf die rechte Seite gedrückt. Dort hatte man mit Polizeiwagen einen Korridor geschaffen, in welchem max. 2 Personen neben einander stehen konnten. Dieser Korridor bestand zur linken aus Polizeiwagen, zur rechten aus einem Zaun. Hinter diesem Zaun standen Männer mit Fotokameras und lichteten uns ab. Da es nur stockend vorwärts ging verbrachte jeder Teilnehmer sauber aufgereiht gut 15 Minuten in diesem Korridor. Später sah ich von der Bahntrasse aus, dass an allen Ausgängen derartige Fotokorridore errichtet wurden. Von hinten presste uns immer wieder die Polizeikette den engen Korridoren entgegen. Ein Mann neben mir stolperte fast und rief zu den Polizisten: „Habt ihr denn aus der Love Parade nichts gelernt?!“ Es gab keine Reaktion und so wurden wir immer weiter gepresst.

Der Grund für das langsame Abfließen war jedoch ein gänzlich anderer. Denn als wir an der Bahnhofseingangstür ankamen stellten wir fest, dass uns nur eine Tür offen gehalten wurde. Die anderen Zugänge waren von der Gegendemo blockiert. Jeder von uns musste einzeln durch diese Tür gehen. Vor dieser einzigen Eingangstür hatte  AntiFa samt Fotografen die Absperrungen erklommen und verhöhnte uns. Schön durch eine Polizeikette geschützt, allerdings dennoch verlockend nahe. Einige der Unseren konnten nicht an sich halten. So auch ein Mann vor mir. Er wollte auf die Barrikade stürmen und wurde unweigerlich von mehreren Polizisten  verhaftet — vor den AntiFa Kameras. Im Bahnhof selbst ging es weiter. Die Treppen zu unserem Gleis waren abgesperrt. Wir waren auf die Aufzüge angewiesen, welche 8-10 Personen fassen. Diese Aufzüge hatten schon bald lange Warteschlangen vor ihren Türen, wodurch der Abfluss der Menschenmenge verzögert wurde. Als wir auf dem Gleis ankamen stellten wir aus der Vogelperspektive fest, dass die „Gegendemo“ auf ca. 30 Personen geschrumpft war und der Breslauer Platz leer war. Dennoch war er gänzlich gesperrt, die anderen Türen wurden nicht ein einziges Mal benutzt.

Im späteren Verlauf des Abends glühten unsere Handys, da Videos und Fotos aufgetaucht waren, die bewiesen, dass es tatsächliche Presseleute waren die provoziert haben. Das Antifaschistische Magazin „Zecko“ hat sich auf Facebook sogar dazu bekannt,  die Demo als Teilnehmer maskiert sabotiert zu haben.

Alles in allem war es eine grausamer Tag, den ich nicht als Mensch einer schwächeren Personengruppe durchlebt haben möchte. Wäre ich nicht in einer größeren Männergruppe unterwegs gewesen, so hätte ich um meine Sicherheit gefürchtet.

Abschließend gibt es noch eine Beobachtung meinerseits, welche ich in keinerlei logischen Kontext setzen kann:

Während wir von dem Wasserwerfer zurückgetrieben wurden, kam ich an einem Geländewagen vorbei. Kantig, privat, braun/grünliche Lackierung. Er stand in Fahrtrichtung zur Polizeisperre. Auf dem Fahrersitz saß ein Mann, auf dem Beifahrersitz ein Frau. Sie hielten ein Handy hoch, so als wenn Sie sich selbst fotografierten. Es hätte aber auch genauso gut sein können das Sie in die Menge filmen. das Wunderliche ist: wie konnten diese „Demoteilnehmer“ ihr Auto dort abstellen, wo doch alles abgesperrt war wer stellt überhaupt sein Auto auf die Marschroute einer Demo, die mit Sicherheit eskaliert? Und wieso filmen diese Menschen auf Gesichtshöhe aus einem sicheren Verschlag die Teilnehmer? Denn selbst wenn jemand diese Leute aus dem Auto hätte holen wollen, so wäre die Polizeikette schnell als Entsatz zur Stelle gewesen. Außerdem hatte dieser Geländewagen einen sehr großen, uneinsichtigen Laderaum. Und da die Polizeikette uns samt Wasserwerfer am Bahnhof eingekesselt hat, hat dieser Wagen die Demo samt Insassen/Teilnehmer verlassen. Die Polizei umfloss ihn. Niemand wurde von der Demo weggelassen, aber die setzen sich in ihr Auto, die Polizei latscht dran vorbei und zack, können sie wegfahren. Das passt alles nicht in ein logisches Konzept, wenn ja noch nicht einmal Alte zu den Seitenstraßen weggelassen wurden.“

Soweit der Bericht. Zur Vergewisserung fragte ich nach:

Hallo Herr …..    herzlichen Dank für die ausführliche Schilderung! Ich war auf der Zecko-Seite; ist es das, was Sie meinen?

https://www.facebook.com/hashtag/dankeantifa?source=feed_text&story_id=966893260063666

Im Netz habe ich Video gefunden:

https://deutsch.rt.com/kurzclips/36246-zusammenstosse-mit-polizei-bei-pegida/

Der Kameramann stand ziemlich vorne. Bei ca. vier Stunden kommt die Aufforderung, zurückzugehen. Können Sie die Szenen zuordnen?  Ein Problem war wohl, daß HOGESA vorne dabei war. Gab es da keine selber aufgestellten Ordner, die z.B. mit Armbinden ausgestattet waren?

Hier die Antwort:

„Ja, das ist die Seite die ich meinte. Es gab Ordner, welche auch mit Armbinden ausgestattet waren. Diese gingen von vorne nach hinten durch die Reihen und forderten uns auf zurückzugehen. Doch das ging nicht, weil hinter uns bereits alles abgeriegelt war. Zudem brach der Sturm der Polizei schon sehr schnell los. Die Masse hätte sich selbst bei räumlicher Möglichkeit aus Zeitgründen nicht rechtzeitig auflösen können.

Von „eskalieren“ kann man nicht sprechen. Ein Streit kann eskalieren. Hier standen die Polizisten jedoch schon auf der Straße und ließen uns ohne Begründung nicht weiter laufen. Statt „eskalieren“ sollte man „beginnen“ oder „anfangen“ sagen. Denn so hat es sich auch angefühlt. Wir warteten eigentlich bei jedem Stopp auf eine Auflösung der Demo, weil wir schon mit dieser Erwartungshaltung losgegangen waren. Die Demo eskalierte also nicht bei 4:00. die Auflösung der Demo begann (wie geplant).

Was man bei RT auch sehen kann ist, dass die Gasse, durch die die Verhafteten entlang geführt wurden, eigentlich die Frontseite der Gegendemo ist. Die PEGIDA Demonstranten wurden den Gegendemonstranten vorgeführt wie die besiegten Gegner im alten Rom den Siegern. Es gab genug Platz. Man sieht auch im RT Stream die Sache mit der Eingangstür. Es wird nur eine einzige Tür benutzt, um die Masse zu verlangsamen und besser fotografieren/demütigen zu können.“

Soweit die ergänzende Antwort.

Hingegen beschreibt der  Kölner Stadtanzeiger in einem originellen Beitrag das Geschehen wie folgt:

http://www.ksta.de/koeln/-pegida-demo-in-koeln-sote-kommentar-polizei-hat-versagt,15187530,33488986.html

Aus dem Text: „..sind die Bilder grässlich: Flaschen fliegen gegen Menschen und Autos, Böller explodieren, ein entfesselter Mob hochaggressiver Hooligans randaliert mitten in der Innenstadt. Grölt Hasstiraden, beleidigt Polizisten und treibt dabei grinsend im Spazierschritt eine gepanzerte Hundertschaft vor sich her.“

Auf den folgenden Sequenzen kann jeder sehen, wie das tatsächlich abgelaufen ist. Jeder bilde sich seine eigene Meinung.

1. Ein vollständiges Video der Kölner Demonstration. Der Pegida-Umzug setzt sich ab ca. 3:20 in Bewegung:

https://www.youtube.com/watch?v=R_rvAeJzYZQ

2. Hier wurde der Zug aus  der Vogelperspektive gefilmt:

https://www.youtube.com/watch?v=vwyDPmbHuLk

Weitere Ausschnitte finden sich etwa hier: https://www.youtube.com/watch?v=wFA5KFGkee8

Mein Kommentar zu Pegida: Es gibt ja durchaus ernstzunehmende Stimmen, die eine Islamisierung befürworten.  So äußerte sich etwa die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt auf dem letzten Parteitag in ihrer Ansprache an die Delegierten: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sage Euch eins: Ich freue mich drauf!“

Nachzulesen hier: http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0TB0CF20151122

Und der Thüringer Ministerpräsident grüßt heute bereits mit →Inschallah!

Wikipedia schreibt dazu: Inschallah (eigentlich In schā’a llāh, arabisch ‏إن شاء الله‎, DMG in šāʾa llāh  ‚so Gott will‘) ist eine häufig benutzte Redewendung in der arabischen Sprache. Sie kann als fatalistische Haltung gedeutet werden, ist aber häufig nur Ausdruck einer Demutshaltung

Eine gute  Nacht wünscht

Euer Bernd

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One Comment on “Pegida in Köln am 9. Januar: Ein Augenzeugenbericht”

  1. Hans Albrecdht sagt:

    Wenn ich die Haltung der Polizei bei Pegida in Köln mit der bei Pegida in Dresden vergleiche, frage ich mich, leben wir noch in einem Land.
    Da die Polizei Befehlsempfänger ist, ist klar, daß hier völlig unterschiedliche Befehle ausgegeben werden.
    Hans Albrecht

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